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Farm to table - vom Acker auf den Teller

Gemüse und Früchte für die Hopfengut Küche!

Jeder der in der Freizeit Arbeit und Muse in einen Gemüsegarten steckt weiß, dass keine Tomate süßer, keine Kartoffel aromatischer und keine Karotte knackiger ist als die aus dem eigenen Anbau. Woran liegt das haben wir uns gefragt? Qualitative Unterschiede mal beiseite. Wenn man weiß, wieviel Arbeit, Zeit und gegebenenfalls Rückenschmerzen man in sein Gemüse investiert hat, verkostet man natürlich bewusster. So fallen Geschmackseigenschaften auf, die man möglicherweise übergeht, wenn man das Angebaute nicht persönlich kennt. Auch die Frische ist ein Argument. Im Hausgarten hat man selbst in der Hand, wann der ideale Erntetermin ist.

Und so gelingt es, die Tomate zum perfekten Zeitpunkt bei optimalem Zustand vom Beet auf den Teller zu überführen. Dass die Tomate zwischenzeitlich keine Zeit auf der Straße, im Kühllager oder auf der Verkaufstheke verschwendet zahlt sich natürlich aus.

Es ist aber auch nicht zu vergessen, dass der richtige Anbau die entscheidende Grundlage für ein gutes Ergebnis ist! Dabei ist die Auswahl der richtigen Sorten schon die erste Stellschraube. Gerade alte Sorten liefern zwar keine wettbewerbsfähigen Erträge aber geschmacklich höchsten Genuss. Weiter geht es mit der sorgsamen Pflege: das Timing der Aussaat und Ernte, bodenschonende Bearbeitungsmaßnahmen, richtige Pflanzenernährung und die Pflanzengesundheit sind hierbei die Herausforderung. Wenn alles passt, kann es so schon auf dem Feld gelingen, dem späteren Gericht das gewisse Etwas zu verleihen. Um nicht für Empörung in der Hopfengut Küche zu sorgen: natürlich muss der Koch wissen was er tut, um alles aus dem Gemüse herauszuholen, was in ihm steckt. Nichtsdestotrotz beginnt die Herstellung des perfekten Gerichts bei uns auf dem Acker! Ab diesem Jahr wollen wir diese Rohstoffphilosophie auch auf die Hopfengut Küche übertragen und nichts mehr dem Zufall überlassen!

Aus diesem Grund haben wir knapp 5.000 m² allein für die Gemüseproduktion vorgesehen. Im Mittelpunkt stehen dabei alte und besondere Kartoffel- und Karottensorten. Gestern wurden unter anderem La Ratte, das Bamberger Hörnchen oder der Blaue Schwede in den Boden gelegt. Unkrautbekämpfung, gießen, Schneckensammeln und noch viel mehr steht jetzt auf dem Programm. 130 Reifetage noch - wir sind gespannt auf das Ergebnis!!!!

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